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Summer School des Zentrums für LehrerInnenbildung 2015: Methoden der Forschung in Fachdidaktik und Bildungswissenschaft

Die zunehmende Vielfalt an Sprachen, Kulturen und individuellen Bedürfnissen, die Kinder und Jugendliche in unsere Schulen bringen, stellt nicht nur Lehrer und Lehrerinnen vor neue Herausforderungen, sondern eröffnet der Forschung in den Fachdidaktiken sowie der Bildungswissenschaft ganz neue Perspektiven. Traditionelle Forschungsansätze werden künftig nicht mehr allein ausreichen, um Lernen in seiner Vielschichtigkeit zu begreifen. Junge Wissenschafter und Wissenschafterinnen sind gefordert über den Tellerrand der eigenen Forschungsdisziplin zu blicken. Denn, wie Antoine de Saint-Exupéry schon sagte, „um klar zu sehen genügt [vielleicht] der Wechsel der Blickrichtung“.

Unter diesem Motto stand die diesjährige Summer School des ZLB der Universität Wien, die vom 13. bis 16 Juli auf der Friedensburg Schlaining im Burgenland stattfand und von gegenseitiger Wertschätzung über alle Diziplinen hinweg geprägt war.

Die diesjährige Summer School des Zentrums für LehrerInnenbildung unter der Leitung von Suzanne Kapelari war international ausgerichtet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Universität Wien freuten sich über den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus ganz Österreich, Deutschland, Slowenien, Tschechien oder Griechenland.

Vier Expertinnen und Experten (Ingrid Gogolin, Dirk Krüger, Cordula Schwarze, Wolfgang Sander) gaben den Dissertantinnen und Dissertanten Impulse für eine gelungene Promotion.

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