Ausgehend von der Semesterfrage der Universität Wien Was sollen wir lernen, wenn sich alles ändert? beleuchten Denis Francesconi und Julia Holzer, warum Wohlbefinden, Beziehungsgestaltung und Beteiligung zentrale Voraussetzungen für gutes Lernen sind. Dabei kommen sowohl pädagogische Praxisperspektiven als auch die ethische Dimension von Gerechtigkeit und Fürsorge, mit dem Ziel, Schule als Ort des gemeinsamen guten Lebens weiterzudenken, zur Sprache. Im Zuge des Artikels werden auch Einblicke in das Projekt von Evi Agostini and Denis Francesconi "Teaching the Good Life" geboten.
Hier finden Sie den ganzen Artikel: Lebensqualität gehört ins Klassenzimmer (Rudolphina).
