Intercultural Learning Week 2026

03.02.2026

Die Humboldt-Universität zu Berlin veranstaltete von 26. bis 30. Jänner eine Intercultural Learning Week für Lehramtsstudierende der HU Berlin sowie von Partneruniversitäten in Großbritannien, Österreich, Serbien und Südafrika.

Fünf Tage lang arbeiteten Studierende und Professor*innen der teilnehmenden Universitäten – der HU Berlin, des King’s College London, der University of Belgrade und der Universität Wien (alles Mitglieder von Circle U.) sowie der Stellenbosch University und der University of the Western Cape – zu den Themen Historisches Bewusstsein, Mehrsprachige Bildung, Inklusive Bildung, Antirassistische Bildung und Dekolonisierung. Hierfür wurden neben unterschiedlichsten Workshops auch ein Student Research Symposium veranstaltet, während dem die Student*innen ihre eigenen Forschungsprojekte vorstellen und Feedback einholen konnten. Aus dem Arbeitsbereich der Sprachlehr- und -lernforschung der Universität Wien stellte Lena Kratochwil an dieser Stelle unter anderem das PEP-Projekt sowie Überlegungen zu einer Einbindung von Schüler*innenperspektiven zu mehrsprachigen Praktiken in der Schule vor. Alles in allem war es eine bereichernde Woche, geprägt von internationalem Austausch, spannenden Diskussionen und inspirierenden Forschungsvorhaben. 

Organisiert wurde die Intercultural Learning Week im Zuge des HIT-Projekts (Humboldt International Teacher Training), mit dem Ziel, Mobilität und studentischen Forschungsaktivitäten in der Lehrer*innenbildung zu fördern.

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