PEP-Projekttreffen und Fortbildung in Viseu

24.07.2026

Von 25. Juni bis 3. Juli fanden in Viseu das finale Projekttreffen des PEP-Projekts sowie der Präsenzteil der vom Projekt organisierten hybriden Fortbildung zu plurilingualem Arbeiten für Lehrkräfte statt.

Neun produktive Tage verbrachte das Projektteam des EU-Projekts PEP – darunter Eva Vetter und Lena Kratochwil von der Universität Wien – an der Universidade Católica Portuguesa in Viseu. Drei dieser Tage standen ganz im Zeichen der der Vorbereitung und Durchführung der Präsenzfortbildung für Lehrpersonen sowie projektinternen Abschlussarbeiten.

Die Fortbildung selbst fand von 29.06. bis inklusive 02.07. statt. Das abwechslungsreiche Programm verband theoretische Grundlagen mit praxisnahen Workshops zu Themen wie Translanguaging, Interkomprehension, sprachlicher Diversität, arts-based approaches und Linguistic Landscapes. In Portfolio-Arbeit und gemeinsamen Reflexionsphasen hatten die Teilnehmenden zudem die Möglichkeit, das Gelernte zu vertiefen und für ihre eigene Unterrichtspraxis weiterzuentwickeln.

Eva Vetter gestaltete gemeinsam mit Christoph Schröder das Labor The Plurilingual Turn und leitete gemeinsam mit Logambal Sithamparanathan und Lena Kratochwil einen Workshop zu minorisierten Sprachen sowie deren Revitalisierung.

Die Fortbildung war geprägt von einer inspirierenden, offenen und gelebten Plurilingualität sowie einem intensiven Austausch zwischen Forschenden und Lehrpersonen aus sechs europäischen Ländern.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmenden für ihr großes Engagement und ihre wertvollen Beiträge, die diese Fortbildung zu einem gelungenen Abschluss des PEP-Projekts gemacht haben.

Mehr Informationen zum Projekt sind auf der PEP-Website zu finden: https://sites.google.com/view/pepproject/accueil