Die Studierenden befassten sich mit gesellschaftlichen, literarischen, politischen und individuellen Aspekten von Mehrsprachigkeit und Kulturen/bewusstheit. An den Kooperationsschulen des ZLB konnten sie beobachten, wie unterschiedlich diese Themen an den Schulstandorten umgesetzt werden. Schulen können sich über Vielfalt und Mehrsprachigkeit aktiv profilieren und beispielsweise Bücher in vielen verschiedenen Sprachen in der Schulbibliothek anbieten. Bücher in Tschetschenisch haben die Studierenden besonders beeindruckt. Andere Schulen beschränken Mehrsprachigkeit auf Deutsch und Fremdsprachen.
Im Rahmen von Semiotic Landscaping spazierten die Studierenden über Märkte in Wien und erkundeten die Umgebung.
Die Lehrveranstaltung wurde von Eva Vetter und Martin Stegu geleitet.
Für mehr Informationen kann die Webseite des BIPs aufgerufen werden.
