SOLVINC – Solving intercultural conflicts with international students

 
LaufzeitNovember 2018 - Oktober 2020
FörderungErasmus+ (Key Action 2; Strategische Partnerschaften)


Internationale Studierendenmobilität gewinnt im Zuge der Globalisierung immer mehr an Bedeutung für den europäischen Hochschulraum. Ein Auslandssemester zu absolvieren, stellt Studierende vor Herausforderungen und fördert gleichzeitig positive Erfahrungen mit Sprache, Kultur und interkulturellen Kompetenzen. Zu den Herausforderungen zählen etwa die Distanz zum eigenen sozialen Netzwerk und fehlende Unterstützungssysteme während des Auslandssemesters. Häufig erleben ausländische Studierende an Hochschulen einen „Kulturschock“. 

Hochschulen können mit Angeboten, die unter dem Titel „internatioanlisation at home“ zusammengefasst werden können, auf solche Herausforderungen reagieren und aktiv interkulturellen Dialog und Austausch fördern. Das Projekt SOLVINC leistet dazu einen Beitrag. 

Im Projekt werden folgende Produkte erarbeitet:

-      Sammlung von sogenannten „critical incidents“ / Erlebnisse des Kulturschocks aus der Perspektive von Studierenden

-      Reader zum Thema Studierendendiversität

-      Materialien für Lehrende

Im Jänner 2019 lernen alle Projektangehörigen den Ansatz des Kulturschocks / „critical incidents“ bei einer Staff Training Week in Paris kennen. Das Projekt schließt mit einer Abschlusskonferenz in Polen zum Thema Studierendendiversität ab (voraussichtlich im September 2020).

Wissenschaftliches Projektteam
Kooperationspartner
  • University of Social Sciences, Polen (Koordinator)
  • Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Deutschland
  • Universität Porto, Portugal 
  • Elan Interculturel, Frankreich