Ass.-Prof. Dott. Agostini Evi, PhD


Ass.-Prof. Dott. ric. Dott.ssa mag. Evi Agostini

Porzellangasse 4
1090 Wien
Zimmer: 321

T: +43-1-4277-60023
M: +43-664-60277-60023
evi.agostini@univie.ac.at

Sprechstunde: Mittwoch 11:00 -12:00 Uhr, nach Anmeldung per Email bzw. nach Vereinbarung

Aktuelle Lehrveranstaltungen


Forschungsschwerpunkte

  • (Phänomenologische) Lern- und Lehrtheorien
  • (Responsive) Lehrer*innenbildung und Schulentwicklung
  • Forschung im Bereich ästhetischer Bildung
  • Pädagogisches Ethos  

 

Tätigkeitsbereiche 

 

Wissenschaftliches Profil

 

Publikationen

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Agostini E, Bube A. Anders wahrnehmen und anderes verstehen am Beispiel der Vignettenforschung ‚Nah am Werk‘. in Symeonidis V, Schwarz JF, Hrsg., Erfahrungen verstehen – (Nicht-)Verstehen erfahren. Erfahrungsorientierte Bildungsforschung. Band 8. Innsbruck: StudienVerlag. 2021. S. 67-89. (Erfahrungsorientierte Bildungsforschung, Band 8).


Peterlini HK, Agostini E, Rathgeb G, Krenn S. „Evidenzen“ sichtbar machen: Messen und Bewerten als Dilemma eines komplexen Machtgeschehens. in Vermessen? Zum Verhältnis von Bildungsforschung, Bildungspolitik und Bildungspraxis . Waxmann Münster. 2021. S. 107-124


Agostini E. Aisthesis - Ethos - Pathos. Zur Heranbildung einer pädagogischen Achtsamkeit und Zuwendung im professionellen Lehrer/-innenhandeln. Innsbruck, Wien, Bozen: StudienVerlag, 2020. 256 S. (Erfahrungsorientierte Bildungsforschung, Band 6).


Agostini E. Aisthesis – Pathos – Ethos. Möglichkeitsräume pädagogischer Achtsamkeit und Zuwendung. in Engel B, Loemke T, Boehme K, Agostini E, Bube A, Hrsg., Im Wahrnehmen Beziehungs- und Erkenntnisräume öffnen. Ästhetische Wahrnehmung in Kunst, Bildung und Forschung. Didaktische Logiken des Unbestimmten. Band 4. Kopaed Verlag. 2020. S. 139-155


Agostini E. Lernen. in Bollweg P, Buchna J, Coelen T, Otto H-U, Hrsg., Handbuch Ganztagsbildung. 2. Auflage Aufl. Wiesbaden: Springer VS. 2020. S. 217-229


Agostini E. Lernen "am Fall" versus Lernen "am Beispiel". Oder: Zur Bedeutung der pathischen Struktur ästhetischer Wahrnehmung für die Narration von phänomenologisch orientierten Vignetten. in Peterlini HK, Cennamo I, Donlic J, Hrsg., Wahrnehmung als pädagogische Übung. Theoretische und praxisorientierte Auslotungen der phänomenologisch orientierten Bildungsforschung. Erfahrungsorientierte Bildungsforschung. Band 7. Innsbruck, Wien, Bozen: StudienVerlag. 2020. S. 153-178


Agostini E, Mian S. Schulentwicklung mit Vignetten. Ein Beispiel zum Einsatz von phänomenologisch orientierten Vignetten in der Weiterbildung von Lehrpersonen. . in Peterlini HK, Cennamo I, Donlic J, Hrsg., Wahrnehmung als pädagogische Übung. Theoretische und praxisorientierte Auslotungen der phänomenologisch orientierten Bildungsforschung. Erfahrungsorientierte Bildungsforschung. Band 7. Innsbruck, Wien, Bozen: StudienVerlag. 2020. S. 137-149


Agostini E. Leibliche Wahrnehmung zwischen (er-)kenntnisreicher Aisthesis und pädagogischem Ethos am Beispiel der Vignettenforschung. in Brinkmann M, Türstig J, Weber-Spanknebel M, Hrsg., Leib - Leiblichkeit - Embodiment: Pädagogische Perspektiven auf eine Phänomenologie des Leibes. Wiesbaden: Springer VS. 2019. S. 301-322


Agostini E, Peterlini HK, Schratz M. Pädagogik der Leiblichkeit? Leibphänomenologische und praxistheoretische Perspektiven auf leibliche Erfahrungsvollzüge im Hinblick auf eine pädagogische Phänomenologie des Leibes. in Brinkmann M, Türstig J, Weber-Spanknebel M, Hrsg., Leib - Leiblichkeit - Embodiment: Pädagogische Perspektiven auf eine Phänomenologie des Leibes. Wiesbaden: Springer VS. 2019. S. 197-226


Agostini E. Über die Kunst des Vignettenschreibens. Forschendes Studieren zwischen empirischen und ästhetisch-ethischen Ansprüchen. in Kunz R, Peters M, Hrsg., Der professionalisierte Blick. München: Kopaed Verlag. 2019. S. 179-189


Agostini E. Facetten der Fremdheit – Gesichter der Verantwortung. Fremdes als Voraussetzung ethisch-bildender Verantwortlichkeit. in Kronberger S, Oberlechner M, El-Ayachi N, Hrsg., FREMD ist die FREMDE nur in der FREMDE. Die/der/das Fremde. Unter Mitarbeit von Felicitas Maria Speer. Innsbruck, Wien, Bozen: StudienVerlag. 2018. S. 85-95


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